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30 Liter Quellwasser wurden auf 58 Grad im neuen
Sudkessel erhitzt. |
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8 Kilogramm Malz standen
schon bereit |
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Um 11.45 UHr begann
das Einmaischen, Beginn 15.50
Uhr |
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Unter ständigem
Rühren aufgeheizt auf 60 Grad C, dann 10 Minuten Rast |
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Aufheizen auf 64 Grad, dann 15 Minuten erste Rast
Aufheizen auf 70 Grad, dann 5 Minuten zweite Rast
Aufheizen auf 72 Grad, dann 20 Minuten dritte Rast
Aufheizen auf 75 Grad, dann 10 Minuten fünfte Rast
Aufheizen auf 78 Grad, dann 10 Minuten letzte Rast
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Um 13.45 Abläutern
in den Läutersack und Läuterkessel |
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OK, der Läutersack
hielt nach einer kleinen Nachbesserung die Last aus |
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Anschwänzen mit
78 Grad warmem Wasser |
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Das Würzkochen,
Ponter Hausbrauerei Wirt und Brauer kam zu Besuch |
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Die Messung, 14.5
% Stammwürze, man sieht sehr schön das Eiweiss |
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Die erste Hopfenzugabe,
15 Gramm, insgesamt 25 Gramm, der Aroma Hopfen hatte 15% Alphasäure
das entspricht 3,5 Gramm Alphasäure. Ende Kochen 16.00 Uhr |
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Endlich, fertig gekocht,
ein super Bruch, Kühlung im 4 Grad kaltem Brunnenwasser |
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Langsam lief der Brunnen
voll |
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Wirlpol von Hand,
der Bruch setzte sich wunderbar in der Mitte ab. |
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Im Glas unten sieht
man den Bruch |
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Abgekühlt
auf 14 Grad C, Dieter drückte auch den Rest des Bruchs aus,
kein Tropfen ging verloren |
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Hefezugabe und Belüften
mit einem kleinen Kompressor, es klappte |
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Fertig, Abfüllen
ins Gärfass, dass wars, nun reift das Bier im Kühlschrank.
Die Flaschen sind schon edikiert und warten auf Ihre Füllung.
Ende des Brauvorgangs um 19.30
Uhr |
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Auch für Speise
und Trank mit Lioner, Salami und Schwenker sowie Grosswald Zwickel
und Landbier war bestens gesorgt. |
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Sancho beobachtete
gespannt den Brauvorgang |
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Nach 4 Wochen Reifezeit
stand das Bier zum Trinken bereit, hier ein paar Bilder des fertigen
Biers... |
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Wenn Sie den Grund wissen wollen
warum wir unser eigenes Bier brauen, dann klicken sie doch einfach
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