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Zutaten für 4 Personen: |
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1/4 l |
Weißbier |
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8 |
Salzheringsfilets |
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1 |
große Gemüsezwiebel |
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2 |
Lorbeerblätter |
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4 |
Pimentkörner |
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1 |
Prise Nelkenpulver |
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1 |
Prise Zucker |
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Salz, frischer Pfeffer aus der
Mühle |
Zubereitung:
Die Heringe 24 Stunden wässern, gründlich säubern,
Kopf, Schwanz und Gräten entfernen, die Fische mit Küchenrolle
trocken tupfen und innen und außen mit Salz und Pfeffer
einreiben. Die Gemüsezwiebel abziehen und in feine dünne
Scheiben schneiden. Eine feuerfeste Form mit Deckel mit den Zwiebelscheiben
auslegen und die Heringsfilets darauf auslegen. Die Lorbeerblätter
und die Pimentkörner zugeben, mit Nelkenpulver und Zucker
würzen und mit so viel Weißbier aufgießen, dass
die Heringe ganz mit Flüssigkeit bedeckt sind. Zugedeckt
im vorgeheizten Ofen bei 175°C 30-40 min. garen. Die Heringe
im Sud erkalten lassen. Vor dem Servieren mit Zwiebelscheiben
portionsweise anrichten und mit etwas Sud übergießen.
Dazu schmeckt frisches Bauernbrot mit gesalzener Butter.
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Der Hering ist seit Jahrhunderten
ein Volksnahrungsmittel, das nicht nur an Nord- und Ostsee, sondern
auch in den entferntesten Winkeln Europas zu haben ist. Gesalzen,
und dadurch haltbar gemacht, wurde er schon im Mittelalter über
weite Strecken verschickt. Seine vielfache Zubereitung als Bücking
(geräuchert), Matjes, Rollmops, Bismarck-, Grüner oder
Sahnehering beweist schon seine große Beliebtheit. Vor
allem nach einer etwas durchzechten Nacht wirkt der Hering (am
besten in saurer Form) wahre Wunder. |
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