Zubereitung:
Das Hähnchen in 8 mundgerechte
Stücke schneiden, in Butter anbraten, bis sie gut gebräunt
sind. Zur Mitte der Garzeit die Champignons zugeben und das Ganze
auf kleiner Flamme im zugedecktem Bräter zu Ende garen.
Die Hähnchenteile aus dem Bräter nehmen und warm stellen.
Eine Hand- voll gehackter Schalotten im Bratenfett anbräunen,
mit Bier ablöschen und einkochen lassen. Die Kalbsbrühe
und das Tomatenmark zugeben, kurz aufkochen lassen; einen guten
Stich Butter und einen Teelöffel Senf in die Sauce geben.
Die Sauce passieren und abschmecken. Nun wird das Hähnchen
auf einem Servierteller ausgebreitet, mit den Champignons garniert
und mit der Sauce übergossen. Dazu reicht man Bratkartoffeln,
die mit panierten und frittierten Geflügelleberscheiben
garniert sind.
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Das Poulet, das Mastbrathähnchen,
ist den Franzosen genau so lieb wie den restlichen Europäern,
wenngleich sie viel höhere Ansprüche an die geschmackliche
Qualität dieses beliebten Geflügels stellen. Den besonders
gepflegten und überwachten Sorten Bresse, Challans und Houdan
verleihen sie ein spezielles rotes Gütesiegel. Der hier
beschriebene Hähnchen-Topf hat zwar einfache Zutaten, ist
aber besonders raffiniert im Geschmack. Das Rezept stammt von
André Moreau, Küchenchef des Restaurants "Berkeley"
in Paris. |
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