Trinksprüche

 ABENDGEBET FÜR JEDEN ANSTÄNDIGEN SCHLUCKSPECHT

Bier unser, das du bist im Glase. Gesegnet werde dein Erfinder. Mein Rausch komme, dein Wille geschehe wie Zuhause, so auch in der Kneipe. Und vergib uns unsere Schulden, denn auch wir vergeben unseren Gläubigern Und führe uns nicht in die Milchbar, sondern gib uns die Kraft zum Weitertrinken. Denn dein ist der Durst, der Rausch und die Seligkeit in Ewigkeit.
PROST!!!

 Alkohol, du alter Racker,
du bringst uns auf den Todesacker.
Was du röchelst noch,
Hinein in`s Loch !
 
 

Am Arm ein Mädel,
grüz im Schädel,
Bier im Bauch
- Studentenbrauch!

Attila der Hunnenkönig,
trank zu viel und brunste zu wenig.
Deswegen fiel er nicht im Kampfe,
sondern starb am Blasenkrampfe.
 
 

Alkohol und Nikotin,
raft die halbe Menschheit hin.
Doch ohne Bier und Rauch,
stirbt die andere Hälfte auch.

Bier macht lustig,
weise der Wein !
drum trinke beides,
um beides zu sein !
 
 

Das Vater-Unser der Biertrinker:

Bier unser, das Du bist im Glase,
gesegnet sei Dein Erfinder.
Mein Rausch komme, wenn Dein Wille geschehe.
Wie im Bierzelt, so auch in der Kneipe.
Unseren Durst still uns heute,
und vergib uns unsere Nüchternheit.
Wie auch wir vergeben den Abstinenzlern,
und führe uns nicht in die Milchbar,
sondern gib uns die Kraft weiter zu trinken.
Denn Dein ist der Durst und der Rausch in Ewigkeit
Prost !

Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft,
dem Menschen Bier und Rebensaft,
drum danke Gott als guter Christ,
dass du kein Ochs geworden bist.
 
 

Das Leben ist ein Kampf,
die Liebe ein Krampf,
die Schule ein Überdruss,
das Bier ein Hochgenuss!

Der Gabentisch ist öd' und leer.
Die Kinder stehen rings umher.
Da läßt der Vater einen krachen,
die Kinder fangen an zu lachen.
So kann man auch mit kleinen Sachen
Kindern eine Freude machen.
 
  Der Weinstock trägt die Reben,
Der Maßkrug trägt das Bier,
Und ich trag meinen Rausch nach Haus,
nächtens um halb vier.
Prost !
Der Kopf tut weh, die Füße stinken
Höchste Zeit ein Bier zu trinken ... Prost !
 
 

Die Sonne scheint auf's Kellerloch,eenen hollen ma noch. !!

(Der Mettlacher Trinkspruch)

Ein Bauer steht vorm Scheunentor
und pißt durch eine Ritze.
Da fällt am Tor die Sense um
und ab ist seine Spitze.
Ein kleiner Stummel bleibt zum Trost,
drum Prost !
 
 

Friss und Suf solang dr's schmeckt
scho dreimol isch s'Gäld verreckt!

Hopfen und Malz,
ab in den Hals.
 
 

ist es im Frühjahr sonnig
und warm,
kommen die Verwandten
und fressen Dich arm.
Ist es zu Ostern sonnig
und heiter,
kommen Sie wieder
und fressen weiter !
Und die Moral von der Geschicht:
vergiß beim Einkauf
das Hundefutter nicht !
Denn im Falle eines Falles,
die Verwandschaft frißt alles .

Holldrioohh und Weidmanns Heil,
ach wär ein Furz doch nur ein Pfeil,
dann hätt so mancher Zeitgenosse,
sei Alte schon im Bett erschosse!
 
 

Ich steh nicht auf der Straße,
ich sitz im Wirtshaus hier.
Noch drückt mich nicht die Blase,
drum trink ich noch ein Bier.
Prost !

Ja, wenn es sein muß,
muß es sein.
Ja, wenn er rein muß,
muß er rein.
Ja, wenn es sein muß,
daß er rein muß,
dann Prost....
 
 

Jeder Trink ist uns recht- es wir alles weggezecht!
Darum her mit dem Stoff, sonst gibt es Zoff!
Ob Du ganz nüchtern noch oder schon angetrunken bist,
Mach auf das Loch und hau' rein den Mist!

Lehrer Kopf und leeres Glas,
leeres Herz, wie hohl klingt das!
 
 

Moses klopfte an einen Stein,
da wurde Wasser gleich zu Wein,
doch viel bequemer hast Du's hier,
brauchst nur zu rufen, "noch ein Bier".

Mit dem Bieres Hochgenuss,
wächst des Bauches Radius!
 
 

Mit ein bischen "Alohol"
fühlt Du Dich auf der Piste wohl.

Nur der im Leben etwas gewinnt,
dem öfters Bier durch die Kehle rinnt!
 
 

Morgens ein Bier
und der Tag gehoert Dir!

Oh Alkohol, oh Alkohol,
daß du mein Feind bist, weiß ich wohl.
Doch in der Bibel steht geschrieben,
man soll auch seine Feinde lieben!
 
 

Oan Meta vor,
oan Meta zrug,
oan Meter obe,
oan Meter aufe,
und jetzt sauf i .

Pferde die nicht laufen,
Männer die nicht saufen,
Frauen die nicht wollen,
DIE SOLL DER TEUFEL HOLEN
 
 

Sei stehts vergnügt und niemals sauer,
das verlängert Deine Lebensdauer.

Trinke Liebchen, trinke schnell,
trinken macht die Äuglein hell,
rötet deinen süssen Mund.
Trinken, trinken ist gesund.
 
 

Wasser macht weise,
lustig der Wein.
Drum trinken wir beides,
um beides zu sein.

Trinke, rauche, küsse, johle,
fahre Töff und überhole,
alles bringt, ob früh oder später,
Dich zum Petrus in den Äther.
 
 

Trink solange du trinken kannst,
nutze deine Tage,
ob man auch im Jenseits trinkt
ist eine offene Frage!

Schwankt der Bauer auf dem Trecker,
war das Bier mal wieder lecker
 
 

Wahre Frauentreue
erkennst Du an der Augenbläue.
Willst Du eine treue Frau,
dann hau' ihr beide Augen blau

Wenns Bierglaeser regnet
und Schnapsflaschen schneit,
dann bet`ich zum Herrgott,
dass das Wetter so bleibt!
 
 

Wer das Bier nicht ehrt,
ist des Deliriums nicht wert!

Was bist du alter Bösewicht,
so wankelig vom Sinne?
Ein leeres Glas gefällt Dir nicht
du willst, dass was darinne!
 
 

Wer reitet so spät durch
Nacht und Gewitter ?
Es ist Harald Junke,
der holt noch `nen Liter !

Zieht der Arsch auch Falten,
wir bleiben stets die Alten.
Wir bleiben unserem Trinkspruch treu,
"lustig, scharf und arbeitsscheu"
 
 

Zuerst wird dieses Bier getrunken,
und dann auf einem Bein gehunken.
Jeder Trink ist uns recht- es wird alles weggezecht!
Darum her mit dem Stoff, sonst gibt es Zoff!
Ob Du ganz nüchtern noch oder schon angetrunken bist,
Mach auf das Loch und hau' rein den Mist!

1 2 3 ... das Bier herbei!
4 5 6 ... verschütte keinen Klecks!
7, gib 8, so wirds gemacht:
wech das Zeuch, dann 9 und 10 ... wirst Du es nie wieder seh'n.
Auf den Suff 'nen Toast, na denn PROST
 
 

Trinke stets mit Mass und Ziel
und trinke mit Verstand.
Wenn das Gläschen wackeln will,
so tu' es aus der Hand.
Zum Wohle !

Prost, Prost, Prösterchen,
im Bier sind Kalorien,
Prost, Prost, Prösterchen,
im Schnaps ist Medizin, ja ja ja,
Prost, Prost, Prösterchen,
im Wein ist Sonnenschein,
Prost, Prost, Prösterchen,
hinein, hinein, hinein !
 
 

Müde bin ich geh zur Ruh,
decke meinen Bierbauch zu.
Vater laß den Kater mein,
morgen nicht so grausam sein.
Bitte gib mir wieder Durst, alles andere ist mir wurst.
Prost !

Und draußen in dem dunklen Forst,
erwacht die Gans im Adlerhorst.
Sie sieht sich um und spricht betroffen:
"Mein lieber Schwan war ich besoffen !"
 
 

Es war einmal ein Muselmann,
der trank sich einen Dusel an.
Wann immer er nur konnt.
Stets rief er nach dem Muselweib,
wo sie denn mit dem Fusel bleibt.
Denn Durst sei nicht gesund.
Kam sie dann mit der Pulle rein,
gefüllt mit süßem Muselwein.
Er trank und trank und trank,
bis unter'n Tisch er sank.
Zum Wohle !